Unsichtbare Spielkameraden - Unsterblichkeit der menschlichen Seele

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Unsichtbare Spielkameraden

Neue Forschugsfelder
Neues 11. und 12. Erfahrungsfeld für die Realität einer Jenseitswelt?
Können unsichtbare Spielkameraden kleiner Kinder exkarnierte, jenseitige Wesen sein?
Können kleine Kinder „geborene psychische Medien“ sein?
Thema noch in Bearbeitung
Zusammenfassung: Nicht selten wird von unsichtbaren Spielkameraden oder Gesprächspartnern kleiner Kinder berichtet. Dies wird gewöhnlich als Phantasieprodukt aufgefasst und dementsprechend von imaginären Spielkameraden gesprochen. Dass diese Erklärung nicht in jedem Fall zutreffen muss, soll anhand der unten aufgeführten Berichte gezeigt werden.
 
Sie legen den Gedanken nahe, dass kleine Kinder wegen der zeitlichen Nähe zu ihrer Geburt noch eher Erinnerungen an die bzw. Zugang zu der Jenseitswelt haben, als Erwachsene. Sie könnten natürlicherweise (noch) mediale Fähigkeiten haben, die es ihnen ermöglichen, mit jenseitigen Wesen (z. B. Verstorbenen) zu kommunizieren und diese als Spielkameraden anzunehmen. Kleine Kinder sind besonders glaubwürdige Erfahrungsträger, weil man ihnen nicht unterstellen kann, religiöse oder weltanschauliche Vorstellungen der Eltern zu verstehen, zu übernehmen und in ihr Spiel bzw. ihre Phantasiegespräche zu integrieren oder gar in tendenziöser Absicht zu agieren.
 
Hintergrund
 
Wenn man die breite Palette paranormaler Phänomene des Menschen überblickt, drängt sich der Eindruck auf, dass diese Phänomene besonders dann auftreten, wenn das Gehirn bzw. das Bewusstsein nicht oder nicht „normal“ – im Wachbewusstsein – funktionieren. Man spricht dann vom „geänderten Bewusstseinszustand“. Das lässt sich beobachten bei
 
§         Nahtoderfahrungen
 
§         Psychischen Medien in Trance
 
§         Rückführungen in Hypnose
 
§         Träumen im Schlaf
   
Bei Kindern zeigen sich paranormale Leistungen, indem sie
 
§         sich an ein früheres Leben nachweislich richtig erinnern
 
§         den Beruf des früheren Lebens nachspielen
 
§         typische Verhaltensweisen der früheren Person zeigen
 
§         mehrheitlich gleichartiges aus dem Zwischenleben berichten.
 
Man darf vermuten, dass die noch nicht voll entwickelten Gehirne der Kinder nicht die volle Filterfunktion des Erwachsenengehirns erreichen, und dadurch Fähigkeiten aufweisen, die man von Medien in Trance kennt, die mit Verstorbenen kommunizieren. Folgende zwei Typen kann man unterscheiden:
 
Kindermedien: Tatsächlich gibt es Erfahrungsberichte über kleine Kinder, die behaupten, einmal oder wenige male Erscheinungen Verstorbener gesehen oder/und mit Verstorbenen gesprochen zu haben.
 
Mehr dazu weiter unten.
 
Spielkameraden: Außerdem wird immer wieder davon berichtet, dass Kinder über Wochen und Monate mit unsichtbaren Kameraden spielen oder kommunizieren.

Spielkameraden: Etwa 15-66% der Kinder in westlichen Ländern sprechen über imaginäre oder unsichtbare Spielkameraden (Mills 2003). Dies verliert sich in der Regel mit dem Heranwachsen.
 
Psychische Medien berichten als Erwachsene oft davon, schon als kleine Kinder medial begabt gewesen zu sein oder jenseitige Spielkameraden gehabt zu haben. Das erste Beispiel (unten) bestätigt dies im Fall des Sensitiven Alex Tanous. Andere Medien berichten dasselbe (Anderson 1999, Ford 1971, Stokes 1985).
 
Die zwei wichtigsten Erklärungsmöglichkeiten für unsichtbare Kameraden sind die:
 
1. Psychologische Erklärung für unsichtbare Spielkameraden:
 
Die Deutung für dieses Phänomen kommt von Psychologen, die praktisch ausschließlich kindliche Phantasie als Erklärung anbieten. Die Spielkameraden werden als eingebildete, (imaginierte) Personen beschrieben, die unterschiedliche psychische Bedürfnisse der Kinder befriedigen (Literaturliste 2025).
 
2. Spirituelle Erklärung (Jenseitshypothese) für unsichtbare Freunde kleiner Kinder:
 
Wenn die Kinder zu verstehen geben, für Außenstehende unsichtbare Freunde zu haben, mit denen sie länger andauernd immer wieder kommunizieren oder interagieren (z.B. spielen), kann man wegen der zeitlichen Nähe zur Geburt und der noch unvollendeten Gehirnentwicklung vermuten oder die Hypothese aufstellen, dass es sich in einigen der Fälle auch um mediale Kontakte zu verstorbenen ehemaligen Bezugspersonen oder solchen aus früheren Leben oder solche aus der Zeit im Jenseits vor der Wiedergeburt handeln könnte.
 
Wenn es gelingt, genügend überzeugende Erfahrungsberichte über Kinder mit unsichtbaren, jenseitigen Kameraden, vorzugsweise aus der einschlägigen Literatur, zu finden, könnte ein elftes Erfahrungsfeld „Spielkameraden“ für die Realität einer Jenseitswelt eröffnet werden.
 
Ich erachte Fälle von kleinen Kindern im Sinne der oben unter Punkt 2 genannten Jenseitshypothese dann für aussagekräftig, wenn folgende drei Punkte erfüllt sind:
 
   Wenn
 
1. (Personenidentifikation) sich glaubhaft machen lässt, dass die vom Kind genannte oder beschriebene Kontaktperson als Verstorbener identifiziert werden kann; zum Beispiel anhand einer Portraitfotografie dieser Person oder auf andere Weise.
2.  (Interaktion) eine ein- oder zweiseitige Interaktion zwischen dem Kind und dem in der Regel unsichtbaren Kameraden stattfindet oder stattfand.
3.  (Dauer) die Kontakte nicht nur einmal oder ein paar mal, sondern häufiger über Monate oder Jahre vorgekommen sind oder noch vorkommen.

Es wird sich zeigen, dass dieses elfte, bisher noch weitgehend unbeackerte Erfahrungsfeld in der Mehrzahl der Fälle Hinweise auf das Überleben des Todes liefert und gelegentlich auch auf die Reinkarnation.

Zurück zu Kindermedien:

Kindermedien: Die zwei wichtigsten Erklärungsmöglichkeiten für mediale Kontakte kleiner Kinder mit Verstorbenen sind die:
 
1. Psychologische Erklärung für Kindermedien:
Die gesehenen oder gehörten Verstorbenen werden als eingebildete, (imaginierte) Personen aufgefasst, die unterschiedliche psychische Bedürfnisse der Kinder befriedigen. Hellsehen mag in manchen Fällen als „Notlösung“ dienen.

2. Spirituelle Erklärung (Jenseitshypothese) für die Medialität kleiner Kinder:
Kleine Kinder scheinen eine natürliche Medialität – ähnlich der von erwachsenen psychischen Medien – zu besitzen. Das Besondere im Fall der Kinder liegt darin, dass man Kindern keine weltanschaulich tendenziösen Absichten unterstellt. Kindermund tut Wahrheit kund.

Wenn es gelingt, genügend überzeugende Erfahrungsberichte über kleine Kinder zu finden, die Erscheinungen Verstorbener sehen oder/und mit Verstorbenen sprechen, vorzugsweise aus der einschlägigen Literatur, könnte ein zwölftes Erfahrungsfeld „Kindermedien“ für die Realität einer Jenseitswelt eröffnet werden.
 
Ich erachte Fälle von kleinen Kindern im Sinne der Kindermedialität dann für aussagekräftig, wenn folgende zwei Punkte erfüllt sind: Wenn
 
1. (Personenidentifikation) sich glaubhaft machen lässt, dass die vom Kind genannte oder beschriebene Kontaktperson als Verstorbener identifiziert werden kann; zum Beispiel anhand einer Portraitfotografie dieser Person oder auf andere Weise.
2.  (Häufigkeit) nur ein Kontakt oder einige wenige Kontakte zustande kommen.

Auch hier wird sich zeigen, dass in der Mehrzahl der Fälle Hinweise auf das Überleben des Todes kommen und gelegentlich auch auf die Reinkarnation.

Lassen Sie sich von den unten folgenden Beispielfällen faszinieren. Am Ende der Liste von Beispielen, wird ein Fazit gezogen.
 
Quellen:
Anderson, George; Barone, Andrew (1999) Lessons from the Light / Extraordinary Messages of Comfort and Hope from the Other Side, Berkley Books, NY, ISBN: 0-425-17416-6, S. 4

Ford, Arthur (1971) Bericht vom Leben nach dem Tod / Der Mann, der mit Menschen im Jenseits redete, Scherz, München, ISBN: keine, S. 17

Literaturliste (2025) Recent papers in Imaginary companions, https://www.academia.edu/Documents/in/Imaginary_companions

Mills, Antonia (2003) Are Children With Imaginary Playmates and Children Said to Remember Previous Lives Cross-Culturally Comparable Categories? Transcultural Psychiatry 40(1):62-90; https://www.researchgate.net/publication/10739968_Are_Children_with_Imaginary_Playmates_and_Children_Said_to_Remember_Previous_Lives_Cross-Culturally_Comparable_Categories

Stokes, Doris (1985) Voices in My Ear: Autobiography of a Medium, Futura Publ., London, ISBN: 0-7088-1786-6, S. 14
1) Fälle unsichtbarer Spielkameraden kleiner Kinder

2) Hinweis auf Wiedergeburt bei Fällen unsichtbarer Spielkameraden kleiner Kinder

3) Fälle kleiner Kinder mit einem Jenseitskontakt oder wenigen solcher Kontakte

Thema noch in Bearbeitung. Weitere Beispiele werden kommen.
4) Hinweis auf Wiedergeburt bei kindlichen Jenseitskontakten


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