Alternativerklärungen für Kinderfälle - Unsterblichkeit der menschlichen Seele

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Alternativerklärungen für Kinderfälle

Alternative Erklärungen für Kinderfälle
Die Reinkarnationshypothese wird vor allem von denjenigen abgelehnt, die durch die moderne Wissenschaft oder eine der 3 monotheistischen Religionen geprägt sind (Judentum, Christentum, Islam).

Die „normale“ Reaktion besteht darin, die Ergebnisse der Reinkarnationsforschung nicht zur Kenntnis zu nehmen.

Die Wenigen, die sich doch damit beschäftigen, versuchen, das Phänomen anders als durch Wiedergeburt zu erklären.

Zuerst führen sie normale Erklärungen ins Feld, die auf bekannten Phänomenen beruhen.  

Wenn dies nicht ausreichend erscheint, greifen sie auf paranormale Erklärungen zurück, bei denen PSI-Phänomene und andere unverstandene Phänomene akzeptiert werden - nur nicht die Wiedergeburt.

Die so entstandenen Alternativhypothesen (12 normale und 7 paranormale) werden hier dargestellt.
Wenn man sich die  Alternativerklärungen genauer anschaut (siehe unten und in Band 1), so fällt auf, dass keine die  Gesamtheit aller vorgefundenen Elemente der Kinderfälle abdecken kann.  Über die Lücken gehen die Gegner der Reinkarnationshypothese gerne  großzügig hinweg. Die Vorstellung der Reinkarnation hinterlässt keine  solche Lücken und wird von mir daher als diejenige angesehen, welche der  Wahrheit vermutlich am nächsten kommt.

Was besagt die Reinkarnationsvorstellung?
Die Minimalversion besagt, dass  ein (unbekannter) Teil des Menschen (Seele, Psychophore) den Tod  überleben kann und jeweils anschließend (mehrmalig?) als Individuum  mitsamt einem Teil seiner Persönlichkeitsmerkmale auf unserer Erde in  einem neuen Körper wiedergeboren wird.
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