Paranormale Erklärungen für Kinderfälle - Unsterblichkeit der menschlichen Seele

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Paranormale Erklärungen für Kinderfälle

Super außersinnliche Wahrnehmung (Super-ASW)
These (stark verkürzt):
Alle Phänomene, welche die Kinder zeigen, können erklärt werden durch  extrem ausgeprägte Fähigkeiten außersinnlicher Wahrnehmung (ASW) in der  Form von Telepathie, Hellsehen, Präkognition (Schau in die Zukunft),  Retrokognition (Schau in die Vergangenheit) in Verbindung mit  unbewusster Identifikation mit der früheren Person und mit unbewusster  Dramatisierung der Erinnerungen durch das Kind. Es ist die  meistdiskutierte Alternativerklärung, weil sie die ASW-Fähigkeit  Lebenden unterstellt und so den Gedanken einer den Tod überdauernden  Seele oder einer jenseitigen Welt vermeidet.
Gegenargumente (nur wichtigste):
  1. Wenn die Kinder besondere ASW-Fähigkeiten hätten, müsste dies den  Eltern und Forschern aufgefallen und häufiger berichtet worden sein. Das ist aber nicht der Fall.
  2. Will man dennoch ASW-Fähigkeiten unterstellen, dürften sich diese nicht  nur auf eine bestimmte Familie bzw. auf eine einzige verstorbene Person beziehen.
  3. Selbst die höchste Ausprägung der ASW kann nicht erklären, welchen  unbekannten Verstorbenen das Kind für seine Erinnerungen, Personifizierung und Dramatisierung auswählt.
  4. Es ist unerklärlich, warum ein Kind Information über eine bereits  gestorbene, ihm unbekannte, oft unattraktive Person von deren lebenden Bezugspersonen außersinnlich „abzapfen“ sollte, um sich dann mit dieser  verstorbenen Person zu identifizieren, zumal dies oft auch gegen den Willen der Eltern durchgesetzt werden muss (keine Motivation).
  5. Veränderungen von Personen und Orten seit dem Tod der früheren Person  dürften bei ASW nicht zu Erkennungsschwierigkeiten führen.
  6. Die  Kinder mit Reinkarnationserinnerungen behaupten nie fälschlicherweise,  eine noch lebende Person gewesen zu sein. ASW arbeitet nicht so  fehlerlos und es müssten mehr solcher Fälle auftreten. Nach der  Reinkarnationshypothese kann ein solcher Fall nicht auftreten, weil  diese Fehlerlosigkeit systemimmanent (prinzipbedingt) ist.
  7. ASW liefert keine Begründung dafür, dass in der Regel nur über eine  (und speziell die unmittelbar dem heutigen Leben vorangehende) Inkarnation berichtet wird. Wäre allgemeine ASW im Spiel, müsste man viel  häufiger, als bisher gefunden, über mehrere angebliche Inkarnationen derselben Seele berichtet bekommen.
  8. ASW kann auch nicht erklären, warum es fast nur kleine Kinder sind, die  solche Erinnerungen an ein früheres Leben zeigen. Wäre ASW die Ursache, müssten mehr Erwachsene als Kinder über frühere Leben erzählen,  weil es mehr Erwachsene als Kinder gibt und Medialität eher von Erwachsenen, als von Kindern bekannt ist.
  9. Die starke Identifikation der Kinder mit der früheren Person  einschließlich deren Emotionen, Zu- und Abneigungen, Sehnsüchten oder Absichten - und das im Mittel über 7 Jahre lang - ist mit ASW nicht erklärlich.
  10. Die Darstellung oder Dramatisierung durch die Kinder ist nicht mit ASW  erklärlich. Man muss den Kindern zusätzliche Eigenschaften zuschreiben, die sie nach den psychologischen Untersuchungen nicht haben.
  11. Geburtsmale sind durch ASW nicht erklärbar, ohne eine sehr komplexe,  mehrstufige Kette von paranormalen Leistungen zu unterstellen.
  12. Die Super-ASW wird in ihrer Leistungsfähigkeit nach oben hin als  unbegrenzt angenommen. Damit ist dem Hase- und Igel-Spiel Tür und Tor geöffnet. Es lässt sich immer eine noch kompliziertere oder  exotischere Erklärung als Alternative konstruieren, die bei  animistischen Modellen bleibt. Sie als falsch zu beweisen, wird  nie möglich sein, weil sie immer noch „eins draufsetzen“ kann. So zeigt  sich, dass diese Super-ASW nicht falsifizierbar (widerlegbar)  und damit wissenschaftlich wertlos ist. Man kann dem nur mit  unkomplizierteren Vorstellungen begegnen, die wegen ihrer  Einfachheit überzeugen (Reinkarnationstheorie). Ein Beweis für die  Unrichtigkeit der Super-ASW dieser Art ist das allerdings nicht.  
Wissensfelder (Akasha-Chronik)
These (stark verkürzt):
Die Erinnerungen der Kinder sind einem unsichtbaren „Wissensfeld“  entnommen, welches das „Wissen der Welt“ gespeichert hält, und stellen  keinen Beleg für die Kontinuität einer individuellen Persönlichkeit dar  (Wissensfelder = Akasha-Chronik, Sheldrakes morphische Felder, Jungs  kollektives Unbewusstes). Mit dieser Erklärung wird - anders als in der  Super-ASW-Hypothese - zugestanden, es könne eine paranormale  Kommunikation nicht nur unter Lebenden, sondern auch von Lebenden zu  einer immateriellen Welt geben. Dies ist eine spezielle Form der ASW.
Gegenargumente (nur wichtigste):
  1. Es ist nicht einsichtig, wie oder warum ein formgebendes  (morphogenetisches) Feld eines verstorbenen Erwachsenen mit dem eines  kleinen Kindes, das zumeist anderer genetischer Abstammung ist, „resonieren“, d.h. Information austauschen sollte (Motivation?).
  2. Die Feldtheorie kann nicht erklären, warum von den Kindern nur ein  einziges ganz bestimmtes menschliches Schicksal ausgewählt, erinnert und dramatisiert dargestellt wird. Wenn die Kinder allgemeinen,  paranormalen Zugang zu dem Wissensfeld hätten, müssten sie auch andere Schicksale erfahren und mitteilen.
  3. Die Fähigkeit, das Wissensfeld uneingeschränkt abzufragen, bedeutet  eine allgemeine ASW-Fähigkeit, die bei den Kindern, abgesehen von wenigen Ausnahmen, normalerweise nicht beobachtet wird.
  4. Diese ASW-Form liefert keine Begründung dafür, dass in der Regel nur  über eine (und speziell die unmittelbar dem heutigen Leben vorangehende) Inkarnation berichtet wird. Wäre allgemeine ASW im Spiel,  müsste man viel häufiger, als bisher gefunden, über mehrere angebliche Inkarnationen derselben Seele berichtet bekommen.
  5. ASW kann auch nicht erklären, warum es fast nur kleine Kinder sind, die  solche Erinnerungen an ein früheres Leben zeigen. Wäre ASW die Ursache, müssten mehr Erwachsene als Kinder über frühere Leben erzählen,  weil es mehr Erwachsene als Kinder gibt und Medialität eher von Erwachsenen, als von Kindern bekannt ist.
  6. Postuliert man ein persönliches Wissensfeld und gesteht man ihm eigene  Wahrnehmung, Bewusstsein und Aktivität zu, läuft dies auf die Reinkarnationshypothese hinaus. Stevensons „Psychophore“ als Ersatz für  das Wort „Seele“ beinhaltet auch morphogenetische (formbildende) Felder. Als Modell für die Funktion der Reinkarnation könnten die  hypothetischen Wissensfelder erklären, auf welche Weise die Information von einer früheren Person auf die heutige übergehen kann.  
Besetzung oder Besessenheit des Kindes
These:
a) Besessenheit:  Die bisherige Seele bleibt dauerhaft, wird aber von einer anderen Seele  dauerhaft oder zeitweilig so überschattet, dass sie ihre Identität dem  Kind aufprägt.
b) Besetzung: Eine den Körper bereits  „bewohnende“ Seele wird dauerhaft oder nur zeitweilig hinausgedrängt und  durch eine andere ersetzt. Das Kind zeigt in beiden Fällen eine  veränderte Persönlichkeit und glaubt, im früheren Leben das Leben des  Besetzungsgeistes gelebt zu haben.
Gegenargumente (nur wichtigste):
  1. Besessenheit: Man müsste damit rechnen, dass ein solches Kind später Zeichen der Bewusstseinspaltung zeigt (multiple Persönlichkeitsstörung), weil zwei Seelen einen Körper „bewohnen“. Das findet man bei den  Kindern vom Reinkarnationstyp nicht, so dass das Modell hier nicht trägt.
  2. Besetzung: Da der Besetzer eine Person/Seele mit anderen Eigenschaften ist, muss es folglich ab dem Zeitpunkt der Besetzung einen Bruch in der Persönlichkeit des Kindes geben, also keine Kontinuität der Person  wie in den Spontanfällen. Dieses Besetzungsmodell passt also nicht zu den Daten der üblichen Kinderfälle.
  3. Besetzung oder Besessenheit nach der Geburt kann die Muttermale und Geburtsdefekte der Kinder vom Reinkarnationstyp nicht erklären, weil während der Herausbildung der Male noch kein Einfluss der eindringenden  Seele vorhanden ist. Unterstellt man dennoch eine Einflussnahme dieser Seele auf den heranreifenden Embryo, so verschwimmt der Unterschied zwischen Reinkarnation und Besetzung.
  4. Es gibt tatsächlich einige wenige Fälle, auf die das Modell der  Besetzung zutrifft (Jasbir, Sumitra Singh, Sudhakar Misra). In diesen  Fällen behauptet die Person, eine andere Person zu sein und zeigt  das typische Verhalten und Wissen dieser anderen Person, während sie  das Verhalten und Wissen der bisherigen Person vergessen hat.  Das ist bei den Kindern vom Reinkarnationstyp ganz anders. Sie bleiben  sich ihrer normalen Identität bewusst und vergessen nicht ihr bisheriges Leben.
Beeinflussung durch Geister (Umsessenheit)
These:
Der Geist eines Verstorbenen gibt dem Kind Erinnerungen an des Geistes  verflossenes, irdisches Leben ein und er beeinflusst das Verhalten und  Können des Kindes entsprechend seinem eigenen Verhalten und Können zu  seinen Lebzeiten - ähnlich, wie es vorübergehend bei Medien vorkommt.  Dies entspricht einer „milden Überschattung“, die sich von  „Besessenheit“ dadurch unterscheidet, dass die ursprüngliche  Persönlichkeit nur wenig verändert, geschweige denn hinausgedrängt wird.  Die Beeinflussung ist nur dann wirksam, wenn das Kind Erinnerungen an  ein früheres Leben äußert oder besonderes Verhalten zeigt.
Gegenargumente (nur wichtigste):
  1. Die These hat keine große Bedeutung. Sie wird von Skeptikern oder  Materialisten sicher nicht verfochten, weil sie auf Mediumismus und Spiritismus aufbaut.
  2. Diese Form der medialen Beeinflussung müsste dem Kind bewusst werden  oder sogar zu Konflikten zwischen den gleichzeitig wirkenden Seelen führen. Dafür gibt es bei den Kindern aber keine Anzeichen. Sie  berichten nicht von einer Fremdbeeinflussung oder von inneren Konflikten. Sie sagen durchweg, sich als ein und dieselbe Person im  früheren Leben und heute zu empfinden und sich an „ihr eigenes“ Leben zu erinnern.
  3. Mit dem Kommen und Gehen der Umsessenheit müsste ein Wechsel der  Persönlichkeit spürbar werden. Das Verhalten müsste sich ändern, z. B. Phobien kommen und gehen. Das wird aber bei den Kindern nicht beobachtet.
  4. Das Kind hätte damit eine mediale Fähigkeit der Kommunikation mit  Verstorbenen, die sich auch anderweitig zeigen müsste, aber nie aufgefallen ist oder gar nachgewiesen wurde.
  5. Mediale Begabungen treten nicht nur im Kindesalter auf und vergehen mit  dem Schuleintrittsalter wie die Reinkarnationserinnerungen.
  6. Ist  die milde Überschattung nur zeitweise während des paranormalen  Verhaltens des Kindes wirksam, wie die These sagt, so sind Geburtsmale nicht erklärbar, weil die Beeinflussung in der Zeit nach der  Schwangerschaft liegt, wenn die Geburtsmale längst ausgebildet sind.
  7. Unterstellt man (abweichend von der These) eine Beeinflussung schon ab  der Zeugung, so bleibt der Zweifel, ob eine definitionsgemäß nur leichte Beeinflussung zur Ausbildung von Geburtsmalen ausreichen kann.
Mütterliche Impressionen
These:
Es gibt  Hinweise dafür, dass ein Schock, den eine Schwangere z. B. dann erleiden  kann, wenn sie einen verletzten, verkrüppelten oder verstümmelten  Menschen sieht, eine entsprechende Markierung oder einen Defekt an ihrem  Fötus hervorrufen könnte. Die These besagt, dass dieser Schock oder  sogar nur das Wissen der Mutter um Verletzungen oder Körpermerkmale der  früheren Person alle unerklärlichen Übereinstimmungen bei  Geburtsmerkmalen erklären kann. Zusätzlich soll die Mutter die  Hauptmerkmale des Falls dem Embryo aufprägen.  
Gegenargumente (nur wichtigste):
  1. Mehrere  der Reinkarnationsforscher berichten von Fällen, in denen die Mütter  sicher keine Kenntnis von den Wunden der früheren Person hatten. Stevenson nennt 25 gelöste Fälle dieser Art. Diese Fälle können durch die These also nicht erklärt werden.
  2. Eine Motivation der Mütter für deren (erfolgreiche) Versuche, dem Kind  eine fremde Identität aufzuprägen, konnten nicht gefunden werden.
  3. Die These erklärt nicht das Wissen der Kinder über Ereignisse, die der eigenen Familie nicht bekannt sind.
ET-Hyothese (Beeinflussung durch Außerirdische)
These:
Außerirdische mit übermenschlichen Fähigkeiten pflanzen den Kindern  ihre Erinnerungen an frühere Leben ein, ohne dass es eine Verbindung zu  dem früheren Leben tatsächlich gibt. Diese Hypothese ähnelt der  Erklärung als „Beeinflussung durch Geister“, wobei die Geister hier  durch Außerirdische ersetzt sind. Geister sind für Skeptiker und  Materialisten gar nicht akzeptabel.
Gegenargumente (nur wichtigste):
  1. Den Außerirdischen kann man angesichts der heutigen Wissenslage  beliebige Fähigkeiten andichten. Ebenso gut könnte man einen göttlichen Einfluss unterstellen. Die These ist damit prinzipiell nicht als falsch  nachweisbar. Man kann sie damit als wissenschaftlich wertlos und einer Diskussion für nicht würdig ablehnen oder bei viel Wohlwollen im  Folgenden aufzeigen, ob und welche Schwierigkeiten und Widersprüche sie mit sich bringt.
  2. Diese Form der Beeinflussung müsste dem Kind zumindest ansatzweise  bewusst werden oder sogar zu inneren Konflikten führen. Dafür gibt es bei den Kindern aber keine Anzeichen. Sie berichten nicht von einer  Fremdbeeinflussung durch Außerirdische oder von inneren Konflikten. Sie sagen durchweg, sich als ein und dieselbe Person im früheren Leben  und heute zu empfinden und sich an „ihr“ Leben zu erinnern.
  3. Die These erklärt nicht, welches frühere Leben und warum nur ein einziges erinnert wird.
  4. Welches Motiv sollten Außerirdische haben, Erinnerungen an frühere  Leben einzupflanzen? Handelt es sich etwa um einen Spieltrieb? Diese Hypothese ist noch „weiter hergeholt“, als die, den Kindern Glauben zu  schenken, die schlichtweg von „ihren“ früheren Leben sprechen und nie von Außerirdischen.
  5. Neben den Spontanerinnerungen von Kindern gibt es zusätzliche Hinweise  auf Reinkarnation (Nah-Todeserlebnisse, Rückführungen, mediale Durchgaben, Erscheinungen, Kontakte mit Verstorbenen), nicht aber auf einen besonderen Spieltrieb von Außerirdischen.
Kombinationshypothese
These:
Die bisher  genannten Alternativerklärungen zusammengenommen reichen aus, um alle  Fälle vom Reinkarnationstyp zu erklären. Entweder indem sie in ein und  demselben Fall zugleich angewendet werden oder indem für jeden Fall eine  andere der Varianten gilt.
Gegenargumente (nur wichtigste):
  1. Schaltet man die Vorschläge aus, die nur wenige Fälle abdecken könnten  und solche, die für Skeptiker und Materialisten ohnehin nicht in Frage kämen, bleiben folgende übrig: Kryptomnesie, Paramnesie, Genetik, Phantasie und Super-ASW.
  2. Für alle der verbliebenen Erklärungsalternativen gemeinsam gilt, dass  sie Verhaltensmerkmale, Emotionen, Fertigkeiten und Fähigkeiten, Wiedererkennungen und – bis auf Sonderfälle der Genetik – auch Geburtsmerkmale nicht befriedigend erklären können.
  3. Keine Alternative kann erklären, warum nur eine und genau welche frühere Person betroffen ist.
  4. Keine Alternative kann erklären, warum die Kinder Personen und Orte  schlechter erkennen, die sich nach dem Tod der früheren Person stark verändert haben.
Reinkarnationshypothese.
These:
Die Behauptung  der Kinder, sie seien wiedergeboren, sollten ernst genommen werden, da  dies alle beobachteten Phänomene der Fälle erklären kann. Sie  entsprechen der Psychologie des normalen, heutigen Lebens und Erinnerns.
Gegenargumente (nur wichtigste):
  1. Der Reinkarnationsgedanke ist in dem heute gültigen, wissenschaftlichen  Weltbild nicht vorgesehen und es ist unklar, ob und wie er eingebunden werden könnte. Ein Wirkmechanismus ist unbekannt (Modus-Operandi-Problem).
  2. Die heutigen monotheistischen Kirchen (christliche, islamische und  jüdische Kirche, abgesehen von einzelnen Vertretern) lehnen den Gedanken an Wiedergeburt mehrheitlich ab.
  3. Man muss anerkennen, dass nicht alle Elemente der Fälle bisher gleich  gut empirisch belegt werden konnten. Die Forschung steht hier am Anfang einer Entwicklung und wird völlig unzureichend unterstützt.
  4. Man muss auch zugestehen, dass nicht alle Fragen zum Selbstverständnis  des Menschen, die uns bewegen, beantwortet werden können: Wohin  gehen wir zwischen den Leben? Warum haben nur so wenige Menschen  Erinnerungen an ihre frühere Leben und warum meist nur für einige Jahre in ihrer Kindheit? Reinkarnieren wir alle? U. a. m. Allerdings behauptet die engere Reinkarnationshypothese auch nicht, darauf Antworten geben zu können.
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