Glaubwürdigkeit von Déjà-vus - Unsterblichkeit der menschlichen Seele

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Glaubwürdigkeit von Déjà-vus

Glaubwürdigkeit bei Déjà-vus
Andere Interpretationen als durch Reinkarnation liegen beim Déjà-vu oft nahe

Man kann sie deuten als:
  • Verwechslung mit ähnlichen Situationen aus dem aktuellen Leben;
  • außersinnliche Wahrnehmung (ASW);
  • Präkognition, also das Vorausschauen kommender Lebenssituationen;
  • Folge eines Wahrtraums;
  • Wissen, das durch ein außerkörperliches Erlebnis (AKE) erfahren wurde;
  • Folge nicht synchronen Arbeitens der beiden Gehirnhälften. Stevenson sagt zu dieser letzten Erklärung aber, dass ihm keine Experimente bekannt sind, die dies bestätigen könnten.
  • Es gibt weitere Deutungen (Muller 1970, Christie-Murray 1981).

Für jeden einzelnen Fall dürfte eine andere Hypothese die best-geeignetste sein. Für viele Fälle scheinen die Alternativerklärungen nahe liegender als die Reinkarnationshypothese. Mir ist kein Fall bekannt, in dem diese Alternativerklärungen ausgeschlossen werden können. Deshalb sind Déjà-vus nach dem derzeitigen Stand des Wissens nur selten überzeugende Belege für die Hypothese der Reinkarnation. Aber es gibt Beispiele, die mit der Reinkarnation einfacher erklärbar sind, als mit den alternativen Hypothesen. Und man sollte nicht außer Betracht lassen, dass das Gefühl „Da war ich! So war es!“ den Menschen wie ein Sturm überwältigen kann.

Die Beispiele auf der Seite “Beispiele” mögen für sich selbst sprechen.

Quellen:
Muller, Dr. Karl E. (1970) Reincarnation - based on Facts, Psychic Press Ltd., London, S. 102, ISBN: 0853840105
Christie-Murray,  David (1981) Reincarnation / Ancient Beliefs and Modern Evidence, David  & Charles (Publ.)  Ltd. Brunel House Newton Abbot Devon, S. 146,  ISBN: 0-7153-7861-9
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