Glaubwürdigkeit Träume - Unsterblichkeit der menschlichen Seele

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Glaubwürdigkeit Träume

Glaubwürdigkeit von Träumen
Glaubwürdigkeit von Träumen mit paranormalem Inhalt

Der materialistische Mainstream fasst grundsätzlich alle realistischen Träume ausschließlich als Ausdruck psychischer Bedürfnisse des Träumers auf. Er billigt ihnen keine sonstige Realität zu, weil es frühere Leben und aus dem Jenseits agierende Verstorbene nach mehrheitlicher Auffassung nicht gibt.

Etwas nachdenklichere Zeitgenossen wissen um die Ergebnisse der Traumforschung, die u. a. gezeigt hat, dass ASW und Präkognition im Traum vorkommen (Krippner 2002, Beloff 1980, Eysenck 1994). Spontane ASW-Erlebnisse kommen sogar in rund der Hälfte der Fälle im Traum vor. Diese Einsichtigen konzedieren (räumen ein), dass es für die transzendenten Träume und “Phantasieträume über frühere Leben” eine Erklärung durch Super-ASW geben könnte - mehr aber nicht.

Quellen:
Krippner, Stanley; Bogzaran, Fariba; Carvalho, André Percia (2002)  Extraordinary Dreams and how to Work with Them, SUNY-Press, New York, S.  129, ISBN: 0-7914-5258-1
Beloff, John (1980) Neue Wege der Parapsychologie, Walter, Freiburg, ISBN: 3-530-60710-x
Eysenck,  H. J.; Sargent, C. (1994) Die Geheimnisse des Übernatürlichen /  Erklärungen für das Unerklärliche, Kaiser, Klagenfurt, ISBN:  3-7043-6032-5
Gründe für eine spirituelle Auslegung von Träumen

Beweise, wie in der Mathematik, lassen  sich nicht führen. Aber wir wollen hier Beispiele dafür aufführen, dass  die ausschließliche Erklärung mit den Bedürfnissen der Lebenden (meist  des Träumers) vielleicht voreilig ist und auch die Super-ASW-Hypothese  Schwierigkeiten bekommt.

Dies ist der Fall,
  • wenn geträumte Erinnerungen an ein früheres Leben so detailreich sind, dass sie als real gelten müssen, weil sich das entsprechende frühere Leben auf Basis der Details als real hat nachweisen lassen (Beispiele siehe hier) .

    Man  kann sich viele Abstufungen dieser Klasse von Träumen vorstellen. Auch eine solche, bei der sowohl das frühere Leben nicht nachgewiesen werden konnte, als auch kein Verstorbener im Traum auftrat, aber sehr präzise, verborgene Information mitgeteilt wurde, die staunend macht.
    Ein Beispiel findet sich bei Hardo, Trutz (1998) Wiedergeburt / Die Beweise, Peter Erd, München, S. 55 (die Standuhr).
  • wenn es für den Träumer keinerlei Veranlassung und damit auch keine Motivation gibt, eine ihm unbekannte Information (außersinnlich) zu gewinnen, er diese aber im Traum von einer verstorbenen Person erhält, die sehr gute Motive haben kann, ihr Wissen zu übertragen und wenn sich diese Information zusätzlich als richtig und unerwartet herausstellt. Die animistische Erklärung (mittels ASW) muss erklären, warum der Träumer seine Botschaft auf dem Umweg über die Mitteilung eines Verstorbenen erhält.
    Dazu finden sich 4 Beispiele auf der Seite für Beispiele: Bsp. 2: Grabstein falsch gesetzt,    Bsp. 3: Opas Warnung,    Bsp. 4. Gebeine im Schrein, Beispiel 8: Chaffin-Testament.
  • wenn es für den Träumer zwar ein Motiv gibt, die Information zu erhalten, die Information aber versteckt oder ungewöhnlich ist, so dass man sich nur wundern kann, dass sie richtig “erraten” wurde. Zugleich wird die Information im Traum von einer verstorbenen Person übermittelt, die ein Motiv zur Übermittlung hat. Auch hier muss erklärt werden, warum der Träumer seine Botschaft auf dem Umweg über die  Mitteilung eines Verstorbenen kommen lässt. Hierzu gibt es Literatur: Mattiesen (1987), Guggenheim (1997).
    Viele Abstufungen treten auf, z. B. wenn die geträumte verstorbene Person ein überzeugenderes Motiv als der Träumer mitbringt, einen bestimmten Trauminhalt zu erzeugen.
  • wenn verschiedene Personen den gleichen Traum einer Begegnung mit Jenseitigen oder über ein gemeinsames früheres Leben haben.
    Eine Abstufung dazu wäre es, wenn zwei Personen miteinander übereinstimmende Trauminhalte träumen (Beispiel 5).
  • wenn der Träumer von einer Person träumt oder mit dieser kommuniziert, die während des Traums stirbt oder kurz vor dem Traum gestorben ist (Beispiel 6 und Beispiel 7).
Quellen:
Mattiesen, Dr. Emil (1987) Das persönliche Überleben des Todes, Bd. 1, de Gruyter, Berlin, S. 429, ISBN: 3-11-011334-1
Guggenheim, Bill u. Judi (1997) Trost aus dem Jenseits, Scherz, Bern, München, Wien, S. 229, 231, ISBN: 3-502-14260-2 und http://www.after-death.com
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