Jenseitsberichte

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Donnerstag, 22. Oktober 2015

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 www.reinkarnation.de

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Berichte aus der Zwischenlebenszeit bzw. dem Jenseits findet man hauptsächlich aus folgenden Erfahrungsbereichen:

1. Spontanerinnerungen kleiner Kinder

2. Rückführungen Erwachsener

3. Nah-Todeserfahrungen

4. Medialen Durchgaben

5. instrumenteller Kommunikation

6. Sterbeerlebnisse

Aussagen über das Jenseits sind prinzipiell nicht nachprüfbar. Wie kann man dennoch deren Glaubwürdigkeit beurteilen?

Als “Ausweg” kann man die Angaben aus unterschiedlichen Erfahrungsbereichen (s. o.), Kulturen, Zeiten und von unterschiedlichen Autoren untereinander vergleichen. Bei reiner Phantasie sollte man ein kunterbuntes Durcheinander sich widersprechender Aussagen finden. Wenn den Aussagen eine gemeinsame Realität hinterlegt ist, sollte sich dagegen ein Kern von gleichartigen Angaben zeigen, der trotz kultureller und sonstiger Unterschiede in allen Berichtsformen gleich bleibt. Man könnte einwenden, die Gemeinsamkeiten seien ein biologisches Erbe der gesamten Menschheit. Unsere Weltanschauung wäre uns danach durch die Gene vorgegeben. Die Glaubensunterschiede in der Welt sprechen allerdings eine andere Sprache und einen wissenschaftlichen Nachweis für eine solche Rolle der Gene gibt es nicht. Die These steht also auf schwachen Beinen.

Es ist des großen Datenumfangs wegen eine “Herkulesaufgabe”, diesen Vergleich sorgfältig zu ziehen. Hier können nur die wichtigsten Angaben aus den o. g. Erfahrungsbereichen nebeneinander gestellt werden, ohne sie vorab zu “zensieren”. Es deutet sich an, dass ein Kern gleichartiger Angaben zu finden sein wird, wodurch diese eine erhöhte Glaubwürdigkeit erhalten - aber nicht als richtig bewiesen sind.

Literatur über die “Gesetze des Jenseits”, in der aus mehr als nur einem Erfahrungsbereich geschöpft wird, finden Sie hier.

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  • 1. Spontanerinnerungen kleiner Kinder an ihre Zeit zwischen den Leben (z. T. Wiederholung von der Seite “was alles vorkommt”).
  • Sie treten häufiger auf, als man vielleicht erwartet (23% von 1200 weltweit gefundenen Fällen).
  • Es sind meist starke Fälle (nach dem Maß von Dr. Tucker für die Überzeugungskraft eines Falles 15,7 statt nur 9,7 Maßeinheiten im Schnitt). Sie enthalten mehr als richtig nachgewiesene Tatsachen aus dem früheren Leben, als Fälle ohne Jenseitserinnerungen (Verhältnis 9 : 5).
  • Daher verdienen sie eine gewisse Glaubwürdigkeit.
     
  • Man kann sie unterscheiden in: 1. erdgebundene Erinnerungen und 2. “reine” Jenseitserinnerungen.
  • Erdgebundene Erinnerungen sind im Prinzip noch nachprüfbar (36% von 69 Fällen positiv nachgeprüft), reine Jenseitserinnerungen nicht mehr.
  • Erdgebundene Erinnerungen betreffen
                                              a) das Begräbnis der früheren Person,
                                              b) irdische Ereignisse später nach dem Tod,
                                              c) die Empfängnis oder Geburt im neuen Leben.
     
  • Jenseitserinnerungen gibt es an
                                              d) das Hineingehen ins Jenseits kurz nach dem Tod im früheren Leben,
                                              e) Ereignisse in einer körperlosen Sphäre,
                                              f) die Vorbereitung der Wiedergeburt.
  • Für Details muss ich auf mein Buch Band 1 verweisen.
     
  • Unterstützung für die nicht mehr nachprüfbaren Erinnerungen an ein Jenseits kann man auf folgende Weise erhalten:
    1. Über eine Betrachtung statistischer Daten (s. Buch Band 1, S. 236).
    2. Es lässt sich erahnen, dass die Grundaussagen der Kinder mit solchen von Nah-Todeserlebnissen, Rückführungen und medialen Durchgaben
        harmonieren. Hierzu fehlt aber noch viel Forschung. Mehr und besser hinterfragte Aussagen sind noch zu suchen. Es wäre zu zeigen, dass die
        Übereinstimmungen unabhängig von der Zeit, den Autoren und Kulturkreisen sind. 
        Siehe dazu den Artikel “The Life Beyond: Through the eyes of Children who Claim to Remember Previous Lives” auf 
        http://sites.google.com/site/athanasiafoundation/prebirth-html                                                                                          

Ein Beispielfall für “a) das Begräbnis der früheren Person” aus meinem Buch Band 1 (S. 229 und weitere Beispiele dort):

    Das Beispiel stammt von einem thailändischen Mädchen namens Ratana Wongsombat. Sie beklagte sich im Alter von nur 2 Jahren darüber, dass ihre Asche im früheren Leben nicht begraben, sondern  ausgestreut  worden  sei.  Bei  der  Nachprüfung  stellte  sich  heraus,  dass  die  frühere Person testamentarisch den Wunsch geäußert hatte, ihre Asche unter dem heiligen Feigenbaum des Tempelkomplexes  begraben  zu  lassen.  Als  sich  dies  wegen  der  dicken  Wurzeln  des  Baumes  als nicht  machbar  herausgestellt  hatte,  war  die  Asche  unter  dem  Baum  ausgestreut  worden. Die Klage des kleinen Mädchens stellte sich also als berechtigt heraus. Die Tatsachen waren dem Mönch, der darüber berichtete, vorher nicht bekannt. Er erfuhr sie erst durch Nachfragen, so dass das Wissen nicht normal von ihm auf das Kind übertragen worden sein konnte.

Ein Beispielfall für “b) irdische Ereignisse später nach dem Tod” aus meinem Buch Band 1 (S. 231 und weitere Beispiele dort):

    Die  Großmutter berichtet in einem Fall aus den USA Folgendes von ihrem Enkelsohn Randy: Als Randy vor ein paar Jahren seinen vierten Geburtstag feierte, fuhren wir mit ihm zum ersten Mal zum Epcot Center. Als wir in ein Restaurant gingen, sagte Randy plötzlich zu seinem Vater: „Du gehst auf die falsche Seite. Du hast da drüben gesessen.“ Randy zeigte auf einen bestimmten Tisch. „Dort habt ihr damals gesessen“. Plötzlich wurde meinem Sohn klar, dass Randy recht hatte. Bei ihrem letzten Besuch im Epcot  Center  hatten  er  und  Randys  Mutter  an  dem  gezeigten  Tisch  gesessen,  ganz  zu  Anfang ihrer Schwangerschaft. Überrascht fragte mein Sohn Randy: „Woher weißt du das?“. Randys Antwort verschlug uns allen die Sprache: „Oh, ich bin dir und Mami damals den ganzen Tag gefolgt, als ihr hierher kamt, bevor ich geboren wurde“.

Für “c) die Empfängnis oder Geburt im neuen Leben” gibt es einen sehr eindrücklichen Fall in meinem Buch Band 1 ab S. 231:

Für die reinen Jenseitserinnerungen (d, e und f) gibt es in meinem Buch Band 1 eine Sammlung von 136 Kurzbeispielen (ab S. 375). Für die wichtigsten Aussagen wurden deren Häufigkeiten festgestellt und dabei nach reinkarnationsgläubigen und ungläubigen Ursprungsländern unterschieden. Hier einige Beispiele:

Kernaussage

% der Beispiele; Land reinkarnationsungläubig

% der Beispiele; Land reinkarnationsgläubig

Das Geschehen auf der Erde wird nach dem Tod beobachtet

4,4

20

Nach dem Tod begegnet man einem alten, weisen Mann oder einem Mann in Weiß, einem König, Engeln, Jesus oder einem anderen Gott, von welchen man geführt wird

10

8,8

Nach dem Tod begegnet man Verstorbenen, manchmal auch zukünftigen Verwandten, Freunden oder Bekannten

14,7

1,5

Man befindet sich in Räumen oder schönen Landschaften

12

3,7

Man kann den Körper, bzw. das Baby oder die Mutter wählen

20

10

Man sieht oder erkundet die Situation im künftigen Elternhaus vor der Konzeption und der Geburt

11,8

13

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2. Aussagen über das Jenseits bei Rückführungen Erwachsener            

Was eine Vielzahl von Rückführern gleichermaßen dazu gesagt haben, ist auf dieser Homepage und in meinem Band 2b (hier klicken, um ihn anzuschauen) nachzulesen. Hier will ich einen Einzelnen als Experten zu Wort kommen lassen:

Einer der Pioniere für Rückführungen in die Zwischenlebenszeit ist Joel L. Whitton, Professor für Psychiatrie an der Universität von Toronto, Kanada. Seine wichtigsten Erkenntnisse aus mehr als 20 Jahren Arbeit mit Patienten seien hier (inhaltlich unverändert) gelistet.

  • Rückkehr von der Erde in die Heimat der Seele, ins Jenseits:
    • Die Erinnerungen im veränderten Bewusstsein beginnen zumeist mit einer Todesszene, die dem entspricht, was von Nah-Todeserlebnissen wiederbelebter Todeskandidaten bekannt ist. Allerdings kommen die Probanden nicht an eine Grenze, die nicht überschritten werden darf.
    • Der Kandidat muss sich erst daran gewöhnen, dass es keine zeitliche Reihenfolge von Ereignissen gibt und nicht nur 3 Dimensionen existieren.
    • Das Todeserlebnis scheint vom Grad der spirituellen Entwicklung der Person abzuhängen. Eine fortgeschrittene Person hat im Einklang mit den höchsten Impulsen der Seele (seinem Gewissen) gelebt und erlebt den leichtesten Übergang ins Jenseits. Sie ist glücklich darüber, den Körper verlassen zu haben. Weniger weit entwickelte Personen kämpfen um ihr Leben, bleiben erdnah oder versuchen, so rasch wie möglich einen neuen Körper zu finden.
    • In den meisten Fällen lösen sie sich aber angesichts der einzigartigen und wunderbaren Eindrücke bald vom Irdischen.
  • Der Übergang ins Jenseits
    • Wie bei Nah-Todesberichten erleben die Probanden ein helles, Liebe ausstrahlendes Licht, das aber trotz seiner Helligkeit nicht blendet.
    • Ein unbeschreibliches Gefühl der Glückseligkeit kommt auf und das Wissen: Liebe ist alles.
    • Der “Reisende” wird von verstorbenen Verwandten und Freunden, von einem Führer oder Schutzengel empfangen, der die Person zu Lebzeiten begleitet hat.
    • Man gelangt in eine Welt der eigenen Vorstellungen und Erwartungen, weil es nur noch Gedanken gibt. Diese Welt kann eine schöne Wiese, ein Garten, ein repräsentativer Raum, Palast oder auch ein Nichts sein.
    • Aber die mitgebrachten Gefühle und Emotionen bleiben erhalten: Schuldgefühle, Bedauern, Verlustgefühle, Furcht, Ekstase, Liebe, Dankbarkeit, Bewunderung etc.
  • Der Lebensfilm und die jenseitigen Richter
    • Viele Rückgeführte bestätigen, dass es ein Gericht gibt, welches z. B. aus drei spirituell hoch entwickelten Meistern bestehen kann. Diese Richter wissen alles über den gerade Verstorbenen. Sie strafen aber nicht, sondern sind Helfer, die dem Ankömmling in der Beurteilung seines zurückliegenden Lebens beistehen und später Rat bei der Wahl der nächsten Inkarnation geben.
    • Der Verstorbene gewinnt Einblick in alle zurückliegenden Leben, deren Aufgaben und karmische Zusammenhänge. Insbesondere erlebt er einen filmartigen Lebensrückblick in das gerade beendete Leben, in dem er nun seine Taten selbst beurteilt.
    • Die meisten erleben die Wirkung ihrer Taten aus der Sicht des betroffenen Gegenübers und bedauern liebloses Handeln oder sind glücklich über eigene gute Taten.
    • Ein aus kirchlicher Sicht wohlgefälliges Leben garantiert keine Vorteile im Jenseits und keine Erlösung von aller Schuld ein für alle Mal.
  • Aktivitäten im Zwischenleben oder Jenseits
    • Es gibt Personen ohne Ziel und Ehrgeiz. Sie schlafen im Jenseits bis sie einen inneren Impuls zur Wiedergeburt fühlen.
    • Materialisten suchen sich so rasch wie möglich einen neuen Körper.
    • Weiter fortgeschrittene Seelen lernen in Bibliotheken oder Seminaren, um sich weiter zu entwickeln und um ihre kommenden Leben vorzubereiten.
  • Die Planung des nächsten Lebens
    • Viele planen ihr nächstes Leben je nach der Beurteilung des vergangenen Lebens. Dazu gehört u. a. die Wahl der nächsten Eltern. Man spricht sich auch mit anderen Seelen ab, die man von früheren Leben kennt und mit denen eine karmische Verbindung besteht. Die Planung wird von den o.g. Richtern begleitet. Man kann deren Rat in den Wind schlagen, tut sich damit aber keinen Gefallen. In vorhergegangenen Leben nicht erfolgreich bestandene Aufgaben müssen in nachfolgenden Leben wiederholt werden. Die Lebenspläne sind aber nur Entwürfe, die nicht unbedingt befolgt werden müssen.
    • Die Seelen proben wichtige Stationen des kommenden irdischen Lebens. Läuft dann das Leben auf Erden weitgehend nach Plan, hat der Mensch das gute Gefühl, dass sein Leben sich so entfaltet, wie es sein soll. Nur in der praktischen Verwirklichung im irdischen Leben kann sich die Seele weiterentwickeln und vervollkommnen.
  • Die Rückkehr zur Erde oder die Wiedergeburt
    • Die meisten Seelen sind nicht erpicht darauf zu reinkarnieren. Sie können sich dieser Notwendigkeit aber nur einige Zeit entziehen.
    • Die Zwischenlebenszeit wurde über die Jahrtausende immer kürzer und liegt heute im Mittel etwa bei 40 Jahren. Der Wert streut aber gewaltig.
    • Bevor die Seele zur Erde kommt, muss sie eine Grenze durchschreiten, wobei die Erinnerung an die Zeiten im Jenseits und an andere Leben verloren geht. Das Vergessen ist notwendig, um unerträgliches Heimweh nach der angenehmen Zeit im Jenseits zu vermeiden und ein neues Leben aufnehmen zu können, ohne durch die Vergangenheit behindert zu werden. Das irdische Leben stellt auch eine Prüfung dar. Und so macht es auch keinen Sinn, dem Examenskandidaten die richtigen Antworten in die Prüfung mitzugeben.
    • Oft berichten die Rückgeführten, ihre künftige Mutter als Geist umschwebt und beeinflusst zu haben. Einige Monate vor der Geburt oder spätestens mit der Geburt sind sie dann in den neuen Körper eingetreten.
    • Alle Berichterstatter sind sich einig, dass jeder für sein eigenes Schicksal verantwortlich ist. Jeder hat es selbst gewählt - hier oder dort.

Whitton, J. L.; Fischer, J (1989) Das Leben zwischen den Leben / Ein Forschungsbericht aus der Welt jenseits unserer physischen Existenz, Goldmann, München, ISBN: 3-442-11882-4

Whitton ist nicht der einzige Autor, der über Jenseitserinnerungen in Hypnose berichtet. Hier seien weitere Quellen (mit Links zu Literaturseiten) genannt:

Wambach Helen (1984) Leben vor dem Leben, Heyne, München, ISBN: 3-453-01214-3
Whitton Joel L., Fisher, Koe (1989) Das Leben zwischen den Leben, Goldmann, München, ISBN: 3-442-11882-4
Netherton (1984) Bericht vom Leben vor dem Leben, Hannemann/Scherz, München, ISBN: 3-88716-017-7, S. 181-187
Michael Newton (1997, 3. Aufl.) Die Reisen der Seele. Karmische Fallstudien", Edition Astrodata, CH-8907 Wettswil, , ISBN: 3-907029-50-x, engl. 1994: Journey of Soals
Michael Newton (2001, 1. Aufl.) Die Abenteuer der Seelen. Neue Fallstudien zum Leben zwischen den Leben, Edition Astrodata, CH-8907 Wettswil, ISBN: 3-907029-71-2, engl. 2000: Destiny of Soals
Trutz Hardo (2002) Das große Karmabuch; Wiedergeburt und Heilung, Silberschnur, ISBN: 3-89845-014-7
Bernard Jakoby (2001) Das Leben danach. Was mit uns geschieht, wenn wir sterben, Langen Müller, München, ISBN: 3-7844-2832-0
Stead, Estelle (1980, 6. Aufl.) Die Blaue Insel/ Mit der Titanik in die Ewigkeit/ Ein Blick in das Leben im Jenseits/ Eine Beschreibung des Übergangs jäh aus dem Leben gerissener Menschen, Schroeder Verlag, Flensburg, 6. Aufl. 1980, ISBN: 3-87721-012-0
Tomlinson, Andy (2007) Exploring the Eternal Soul / Insights from the Life Between Lives, O-Books, Winchester, UK; John Hunt Publ. Ltd.; Ropley, Hants, UK, ISBN: 978-1-84694-069-9
Lawton, Ian with Andy Tomlinson (2010) The Wisdom of the Soul / profound insights from the life between lives, Rational Spirituality Press, UK, ISBN: 978-0-9549176-1-6, kurzer Einblick hier: http://www.ianlawton.com/ie1.htm
Zürrer, Ronald (2000) Reinkarnation. Die umfassende Wissenschaft der Seelenwanderung, Govinda-Verlag, Neuhausen/Altenburg,
ISBN: 3-906347-51-6; runterzuladen von http://www.rodiehr.de/, dort wählen: “Reinkarnation->Roland Zürrer”
Winkler, Dr. E. Arthur (1976) Reincarnation and the Inerim Between Lives, Esoteric Publ., ISBN: 0-89861-006-0
Cannon, Dolores (2001) Between Death & Life/ Conversations with a Spirit, Huntsville, Ozark Mountain Publ., ISBN: 0-9632776-5-0
George W. Meek (1980) After we die, what then?, Metascience Corp. , ISBN: 0-935-436-00-6
Fontana, David (2005) Is there an Afterlife?/ A Comprihensive Overview of the Evidence, O-Books, Ropley, Hants, UK, ISBN: 1-903816-90-4, Kapitel 18: The Nature of the Afterlife, S. 443
Tucker, Jim B. (2006) Life Before Life/ A Scientific Investigation of Children's Memories of Previous Lives, St. Martin's Press,
ISBN: 0-312-32137-6, Kapitel 8, S. 164-184
Lucas, Winafred Blake (1993) Regression Therapy/ A Handbook for Professionals, Volume I: Past-Life Therapy; Vol. II: Special Instances of Altered State Work, Vol II, page 197, Deep Forest Press, Crest Park, USA

Eine Zusammenschau aller ihnen gemeinsamer Elemente ist in meinem 2. Buch Band 2b erschienen.        zurück zur Liste (top)

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3. Nah-Todeserfahrungen (NTEs)

Man kann Nah-Todeserlebnisse (NTEs) als einen kurzen Blick in das Jenseits interpretieren, das wir nach dem Sterben betreten. Viele werden diesen Gedanken nicht zulassen. Sie argumentieren damit, dass der endgültige Tod nicht eingetreten war, und damit, dass archaische oder kulturell geprägte Motive die Erzählungen der Erfahrungsträger beherrschten.

Was spricht oder spräche dennoch für die spirituelle Interpretation?

Der nicht eingetretene Tod: Das Beispiel von Pam Reynolds zeigt, dass der Sterbeprozess in mindestens 2 Phasen unterteilt werden kann. Zuerst schalten sich wichtige Vitalfunktionen aus, ohne dass die prinzipielle Funktionsfähigkeit der Organe verloren ist. Solange die Zellen der Organe noch nicht zerstört oder abgestorben sind, ist eine Wiederbelebung möglich. In der darauf folgenden Phase geht die Funktionsfähigkeit von immer mehr Organen verloren. Nach der Wiederbelebung bleiben entweder Schäden zurück, oder die Wiederbelebung ist schließlich nicht mehr möglich. Oft liegen die beiden Phasen dicht beieinander, weil ein lebenswichtiges Organ sofort beschädigt und außer Funktion gesetzt wird.

Ein NTE ereignet sich in der ersten Phase. Die Wiederbelebung war ja noch erfolgreich. Materialisten behaupten nun, die paranormalen Elemente der NTEs, wie die außerkörperlichen Erfahrungen (AKEs), ereigneten sich auf rein stofflicher Basis; also dann, wenn offensichtlich Vitalfunktionen ausgeschaltet sind. Da das widersinnig wäre, argumentieren sie, es könne noch unentdeckte Restfunktionen der abgeschalteten Organe geben, die für ein NTE maßgeblich sind. Man unterstellt also außergewöhnliche Leistungen gerade dann, wenn der Körper nicht mehr voll funktionsfähig ist. Sollte man nicht das Gegenteil erwarten, dass zu besonderen (geistigen) Leistungen eine erhöhte Funktionsfähigkeit (des Gehirns) gehört?

Wem das Argument vom nicht eingetretenen Tod dennoch stichhaltig erscheint, möge sich unvoreingenommen die Aussagen anhören, welche die nicht wieder zurückgekehrten Verstorbenen z. B. über Medien an uns richten (siehe nächster Kasten). Dies grundsätzlich abzulehnen, wäre eine ideologische Verweigerungshaltung angesichts guter Gründe dafür, mediale Durchgaben nicht generell und von vornherein als unglaubwürdig abzutun (siehe Medien-Glaubwürdigkeit).

Kulturell geprägte Motive: Ein kultureller Einfluss auf die Berichte kann nicht bestritten werden. Es ist nur zu fragen, ob er allein bestimmend ist. Hier gilt zu bedenken, dass einige Elemente der NTE kulturübergreifend auftreten, wie unter “kulturelle Unterschiede” auf der Seite NTE-Glaubwürdigkeit angedeutet. Auch Kinder, die oft noch nicht religiös geprägt sind, erleben im Prinzip dieselben NTEs wie Erwachsene.

Archaische Motive: Die kulturunabhängigen Elemente von NTEs könnte man als menschheitstypisch oder biologisch vorgegeben auffassen und so als “Erbe der Menschheit” erklären. Unsere Weltanschauung wäre uns danach durch die Gene vorgegeben. Die Glaubensunterschiede in der Welt sprechen eine andere Sprache, und einen wissenschaftlichen Nachweis für eine solche Rolle der Gene gibt es nicht. Die These steht also auf schwachen Beinen.

Wenn sich zahlreiche Übereinstimmungen im Vergleich mit anderen Erfahrungsbereichen finden ließen, wäre dies eine starke Stütze für die Glaubwürdigkeit dieser übereinstimmenden Aussagen. Siehe dazu “andere Erfahrungsbereiche” auf der Seite NTE-Glaubwürdigkeit.

Solche Vergleiche sind bisher nur sehr unvollständig angestellt worden, so dass noch keine Schlussfolgerungen gezogen werden können. Mir sind nur 2 Bücher bekannt, in denen ein kleiner Teil der erforderlichen Vergleiche zu finden ist. NTEs aus unserer Zeit werden mit entsprechenden mittelalterlichen Berichten verglichen. Im Ergebnis findet man kulturbedingte Unterschiede, aber auch gemeinsame Kernelemente.
Zaleski, Carol (1995) Nah-Todeserlebnisse und Jenseitsvisionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Insel, Frankfurt/M, ISBN: 3-458-16526-6
Dinzelbacher, Peter (1989) An der Schwelle zum Jenseits / Sterbevisionen im interkulturellen Vergleich, Herder, Freiburg, ISBN: 3-451-08584-4

Das Jenseits betreffende transzendente Elemente der NTE sind auf der Seite für NTEs und AKEs gelistet.

Zur Frage der Reinkarnation findet sich dort keine Aussage, weil es nur wenige NTEs gibt, in denen dazu etwas gesagt wird. Diese wenigen Beispiele sind obendrein widersprüchlich. Ich nenne in Ergänzung zum hier ausgeführten Fall Stefan von Jankovich 3 weitere Fälle (Moody 2002, Lommel 2009, Delacour 1973), welche die Reinkarnation als real bestätigen und einen mit gegenteiliger Ansicht (Eadie 1994). Die Seltenheit und Widersprüchlichkeit mag damit zusammenhängen, dass sich das Bewusstsein des Sterbenden im Tod nicht plötzlich ändert. Er wird gemäß der gängigen Anschauung nicht nach der Reinkarnation fragen, weil es sie angeblich einfach nicht gibt. Wissen, das er dennoch erhalten haben könnte, wird in der Regel mit der Wiederbelebung vergessen.
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Moody, Raymond A. (2002) Das Licht von Drüben / Neue Fragen und Antworten, Rowohlt, Hamburg, S. 79, ISBN: 3-498-04315-3
Lommel, Pim van (2009) Endloses Bewusstsein/ Neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung, Patmos, Düsseldorf, S. 56, 64,
ISBN: 978-3-491-36022-8
Delacour, Jean-Baptiste (1973) Aus dem Jenseits zurück / Berichte von Totgeglaubten, Econ, Düsseldorf, S. 155, ISBN: 3-430-12027-6
Eadie, Betty J. (1994) Licht am Ende des Lebens / Bericht einer außergewöhnlichen Nah-Todeserfahrung, Knaur, München, S. 109,
ISBN: 3-426-77127-6

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4. Mediale Durchgaben

Unter medialen Durchgaben oder “Channeling” versteht man (belehrende) Mitteilungen über die Gesetze und Eigenschaften des Jenseits und der Welt, die uns Sterblichen von höher entwickelten Wesen durch Vermittlung von mentalen Medien (engl.: psychic medium)  gemacht werden. Die höheren Wesen können verstorbene Menschen oder auch Wesen sein, die niemals auf der Erde inkarniert waren. Es geht also nicht um die persönliche Kommunikation zwischen Verstorbenen und deren trauernden Hinterbliebenen über private Angelegenheiten.

In der Literatur findet man eine große Zahl solcher Durchgaben. Optimale Glaubwürdigkeit verdienen aber nur solche, die von möglichst vielen Quellen in gleicher Weise getätigt wurden. Einen Ansatz zu Vergleichen hat der ausgewiesene Kenner der Materie, Emil Mattiesen (Mattiesen 1987) gemacht. Er kommt zu dem Schluss, dass “in allgemeinen Zügen die Vereinbarkeit der Schilderungen vom Altertum an bis auf unsere Tage unverkennbar ist und alles Vorgetragene einen inneren Zusammenhang besitzt”. Gerda Lier (Lier 2010) referiert ebenfalls über Mattiesens Arbeit und bringt zusätzlich wesentliche Aussagen vom Kommunikator William James über das Medium Jane Roberts, von Mrs. Coombe-Tennant alias Mrs. Willet über das Medium Geraldine Cummins und von Seth über das Medium Jane Roberts. Auch hier fällt die Ähnlichkeit der Aussagen über das Jenseits auf. Der Physiker Prof. Dr. Werner Schiebeler hat sich über Literatur von unterschiedlichen Medien und eigene Erfahrungen ausgiebig mit dem Thema auseinandergesetzt (Schiebeler 1993). Sein Buch widmet er Dr. Rudolf Schwarz, den er als den Begründer der vergleichenden Jenseitskunde bezeichnet. Dr. Schwarz arbeitete aber nur mit einem Medium und verschiedenen Kommunikatoren (Landmann 1954).

Glücklicherweise gibt es ein Buch (Müller 1982), in dem die Gemeinsamkeiten der Aussagen von immerhin 9 höher entwickelten Jenseitigen untereinander und mit denen der Bibel herausgearbeitet wurden. So erhält man zwar noch keinen Überblick über die kulturellen Unterschiede in der Weltliteratur und über die Jahrhunderte hinweg, aber ein Anfang ist gemacht, um Allgemeingültigkeiten zu suchen.

Die Aussagen kamen über folgende Medien: Emanuel Swedenborg, Jakob Lorber, James Lees, Leopold Engel, Beatrice Brunner, Paramahansa Yogananda, bzw. vermittelnde Personen zustande: Johannes Greber, Bernhard Forsboom, Karl Nowotny.

Im Folgenden bringe ich eine Auswahl der Aussagen, die Dr. Müller als übereinstimmend angibt:

  • Nicht alle Geistwesen, die sich über Medien mitteilen, haben die Reife oder Kompetenz, Wesentliches und Wahres zu verkünden.
  • Nicht Menschen aus Fleisch und Blut, sondern feinstoffliche Geistwesen in unermesslicher Zahl wurden als Individuen zuerst erschaffen.
  • Mit einem freien Willen ausgestattet, sollen sich diese durch frei erworbene Erkenntnis und Erfahrung zu ihrer Vollendung entwickeln.
  • Ein großer Teil der Urgeister folgte eigenen, nicht den von Gott gegebenen Zielen.
  • Dieser Teil wurde vom Rest getrennt. Für ihn wurde der materielle Kosmos zur Inkarnierung auf einem der vielen Planeten und eine jenseitige Läuterungssphäre als Lebensraum geschaffen, in dem es gilt, Prüfungen zu bestehen und durch eigene Erfahrungen zur Erkenntnis und freiwilligen Anerkennung der göttlichen Gesetze heranzureifen. Das irdische Dasein bietet die Möglichkeit des Aufstiegs mit dem fernen Ziel der Gottähnlichkeit, aber auch die Gefahr des Abstiegs. Im Diesseits ist ein schnellerer Fortschritts als im Jenseits erreichbar. Jeder hat zudem eine spezielle Aufgabe, die es zu erkennen gilt.

    Die wesentlichen Stationen des Lebensweges sind festgelegt. Der Verlauf im Einzelnen wird durch den freien Willen (aller Beteiligten) beeinflusst.
  • Der Mensch besteht aus Geist, Seele und Körper. Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden. Die Geistseele ist außerhalb des Körpers existenzfähig und unsterblich. Sie kann Materie durchdringen.
  • Der Geist enthält einen göttlichen Kern. Er ist Sitz der Ideen, des freien Willens und der Individualität. Die Seele umhüllt den Geist. Sie ist Sitz der Lebenskraft und der Gefühle und Bindeglied zum Körper.
  • Fast alle Krankheiten haben ihren Ursprung in der Seele.
  • Die Geistseele verlässt den Körper beim Tod in einem feinstofflichen Körper (Astralleib, der dem Körper ähnelt), um als Geistwesen das eigentliche Dasein im Jenseits weiterzuleben.
  • Der Tod ist eine Geburt im Jenseits. Die Geistseele wird bei ihrem Gang ins Jenseits oft von verstorbenen Verwandten und Freunden begrüßt, abgeholt und begleitet.
  • Die geistige Entwicklungsstufe bleibt nach dem Tod zunächst unverändert.
  • Manche Gestorbene sind nach ihrem Ableben verwirrt und erkennen nicht, dass sie gestorben sind. Manche brauchen eine Schlafphase, um sich zu erholen (Lier 2010, Kap. 5.3.5.2.9; Schiebeler 1993a).
  • Das Jenseits wird von einem intensiven Licht durchdrungen, das Träger aller geistigen Prozesse ist.
  • Im Jenseits gibt es Landschaften, Wohnstätten, Gegenstände, Pflanzen und Tiere von z. T. hoher Form- und Farbschönheit. Sie werden durch den Geist (das Denken) aus feinstofflicher Substanz geschaffen. Ihre Ausgestaltung entspricht dem geistigen Entwicklungsstand.
  • Geistwesen altern nicht und sind nicht krank.
  • Die Verständigung unter den Jenseitsbewohnern erfolgt mittels Telepathie, wodurch Missverständnisse ausgeschlossen sind.
  • Die Fortbewegung erfolgt durch Gedankenkraft.
  • Die Geistwesen leben in Gemeinschaften (z. B. gleicher Entwicklungsstufe oder Gesinnung). Bei Unreife und Verschuldung leben die Geistseelen zunächst in einer Läuterungsebene. Die meisten beginnen ihren Jenseitsaufenthalt in einer mittleren Sphäre, um sich von dort aus durch die Erfüllung von Aufgaben weiter zu entwickeln. Es gibt eine hierarchische Ordnung.
  • Von Mattiesen (S. 343f) und Lier (Kap. 5.3.5.2.9) erfahren wir, dass die ausgeübten Tätigkeiten künstlerischer, forschender, lehrender und heilender Art sind, wozu es Anleitungen in “Bildungsstätten” gibt. Das gegenseitige Fördern und Helfen sei der häufigste Inhalt eines erfüllten Lebens der Jenseitigen.
  • Die Aussagen zur Reinkarnation sind uneinheitlich. James Lees bestreitet sie, bei Swedenborg kommt der Begriff nicht vor, Jakob Lorber erwähnt die Möglichkeit, aber mehr als Ausnahme und bei Johannes Greber, Beatrice Brunner, Bernhard Forsboom, Karl Nowotny und Yogananda wird sie ausdrücklich bestätigt. Auch der Blick ins Jenseits von Estelle Stead bestätigt die Reinkarnation (Stead 1980). Bei Heath und Klimo heißt es, die überwiegende Zahl von medialen Berichten über das Leben nach dem Tod spreche von der Reinkarnation als einer Selbstverständlichkeit (Heath 2006, S. 163). Das berühmteste Medium, Edgar Cayce, bestätigt durch seine “Readings” die Reinkarnation, obwohl sein christlicher Glaube dagegen steht. In meinem Buch Band 1 findet sich der nachgeprüfte Fall “Jacira” mit medial angekündigter Wiedergeburt.
  • Unvorstellbar viele Geistwesen warten auf die Möglichkeit zur Wiedergeburt.
  • Die Eltern werden nach jenseitigen Gesetzen ausgewählt.
  • Schon während der Schwangerschaft ist das Geistwesen mit dem Fötus in Kontakt und verbindet sich endgültig mit ihm bei der Geburt.
  • Die Erinnerung an Erlebnisse und Erfahrungen aus früheren Leben ruhen im Unbewussten bzw. seinem Charakter und äußern sich in Form von Motivationen, Intuitionen, Ahnungen, Gewissensregungen u. a. m..
  • Die bewusste Erinnerung an frühere Leben wird bei der Wiederverkörperung gelöscht, um das kommende Leben nicht zu stark zu belasten.
  • Die Zeit zwischen den Inkarnationen ist je nach dem Reifegrad des Geistwesens unterschiedlich lang (eher kurze Zeit bei niedrigem Reifegrad).
  • Bei sehr hohem Entwicklungsstand ist keine weitere Inkarnation nötig.
  • Die höchstmögliche Stufe kann nur erreicht werden, indem im Sinn der Nächsten- und Gottesliebe gehandelt wird. Wohlverhalten aus Angst vor Strafe ist wertlos. Man muss die Stimme seines Gewissens erforschen und danach handeln. Niedere Gedanken soll man abweisen. Es kann keine Läuterung ohne Versuchung und deren Überwindung geben.

Von Schiebeler wird auf die Gefahren der medialen Kommunikation jeder Art hingewiesen (Schiebeler 1993a, S. 293f). Außerdem zeigte seine eigene Arbeit mit erdgebundenen Jenseitigen, dass diese Gefahr laufen, von niederen Geistseelen verführt und angegriffen zu werden (Schiebeler 1993a, S. 47).

Angesichts der großen Zahl von Selbstmordanschlägen in unserer Zeit sei auf das Buch von Heath/Klimo besonders hingewiesen (Heath 2006). In einer vergleichenden Studie wird anhand von mehreren hundert Büchern und Zeitschriftenartikeln aus mehr als 250 Jahren untersucht, welches Bild sich aus gechanneltem Material über nachtodliche Konsequenzen von 3 Arten von Selbstmorden ergeben.        zurück zur Liste (top)

Müller, Dr. Karl H. (1982) Informationen aus dem Jenseits / Eine Studie über mediale Mitteilungen, Turm-Verlag, Bietigheim, ISBN: 3-7999-0207-4
Lier, Gerda (2010) Das Unsterblichkeitsproblem / Grundannahmen und Voraussetzungen, V&R unipress, Göttingen, Kap. 5.3.5.2,
ISBN: 978-3-89971-764-8
Mattiesen, Dr. Emil (1987) Das persönliche Überleben des Todes, Bd. 3, de Gruyter, Berlin, S. 338-375, ISBN: 3-11-011334-1
Schiebeler, Werner (1993) Leben nach dem irdischen Tod / Die Erfahrungen von Verstorbenen, Silberschnur, Neuwied, ISBN: 3-923-781-40-7
Landmann, Ph.; Schwarz, Dr. R. (1954) Wie die Toten leben / Protokolle aus dem Jenseits, empfangen von Ph. Landmann / Versuch einer vergleichenden Jenseitsforschung, Lebensweiser, Büdingen-Gettenbach, ISBN: keine
Schiebeler, Werner (1993a) Nachtodliche Schicksale / Gegenseitige Hilfe zwischen Diesseits und Jenseits, Wersch, Ravensburg, ISBN: 3-928867-03-23
Heath, Pamela Rae; Klimo, Jon (2006) Suicide / What really happens in the afterlife? Channeled conversations with the dead, North Atlantic Books, Berkeley, Ca., ISBN: 978-1556-43621-5
Stead, Estelle (1980) Die Blaue Insel / Mit der Titanik in die Ewigkeit / Ein Blick in das Leben im Jenseits / Eine Beschreibung des Übergangs jäh aus dem Leben gerissener Menschen, Schroeder Verlag, Flensburg, S. 96, ISBN: 3-87721-012-0

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5. Aussagen über das Jenseits, die aus instrumentellen Transkommunikationen (ITK) stammen

Dr. Swejen Salter, eine verstorbene Wissenschaftlerin meldete sich seit Dezember 1987 über Computer, dann auch über TV-Gerät und Telefon
(Schäfer 1989). Auch hier gilt: Man nehme die Aussagen, wie sie kommen. Sie dienen einem Vergleich mit Aussagen aus anderen Erfahrungsbereichen.

Swejen Salters Bericht über ihre Ankunft in der dritten Ebene:

"Ich starb mit 38 Jahren an den Folgen eines Unfalls. Der Tod kam plötzlich und unerwartet. Ich war völlig unvorbereitet und kann mich nicht an einen Übergang erinnern. Ich erwachte auf einer Liege in einem freundlich eingerichteten Zimmer. die Umgebung war mir unbekannt. Noch bevor ich mich genauer umsehen konnte, betrat ein großer stattlicher Mann den Raum und gab sich mir als Richard Francis Burton zu erkennen. Er hieß mich herzlich willkommen und zeigte mir die Welt, in der er sich nach irdischer Zeitrechnung seit 1890 befindet. Ich fühlte mich hier glücklich und geborgen, alle waren freundlich und zuvorkommend. Trotzdem fiel die Umstellung schwer. Es ist nicht einfach, sich in einem neuen Leben zurechtzufinden.“

Nachfolgend einige ihrer wichtigsten Botschaften an die Menschen:

  • Der Mensch lebt nach seinem Körpertod in der dritten menschlichen Ebene weiter, wie es Fr. Myers in seiner Cross-Correspondenz schildert.
  • Wir haben einen Körper wie ihr; er entsteht auf einer anderen, feineren Schwingungsbasis als in eurer grobstofflichen Welt.
  • Es gibt hier keine Krankheiten; fehlende Gliedmaßen wachsen nach. Körper, die auf Erden verstümmelt wurden, werden in unserer Welt wieder regeneriert.
  • Wir leben in angenehm eingerichteten Wohnungen.
  • Die Landschaften sind beeindruckend schön.
  • Das Durchschnittsalter der hier weiterlebenden Menschen beträgt 25-30 Jahre.
  • Menschen, die auf Erden in hohem Alter sterben, erwachen hier bei vollem Bewusstsein nach regenerierendem Schlaf. Dieser Erholungsschlaf dauert irdischer Zeitrechnung gemäß etwa sechs Wochen. Bei manchen Menschen kann er auch weniger lang dauern.
  • Die Kinder, die in der dritten Ebene ankommen, werden von den dort weilenden Verwandten liebevoll aufgenommen und betreut. Die Kinder wachsen und entwickeln sich weiter, bis sie das Durchschnittsalter von 25 beziehungsweise 30 Jahren erreicht haben.
  • Wir leben hier zusammen mit anderen Lebensformen, mit Menschen, die vor ihrem Körpertod andere Planeten bewohnten, mit Zwergen, Riesen und Gnomen und auch körperlosen Wesen.
  • Etwa sechzig Milliarden Humanoiden finden sich hier aus allen existierenden Welten zusammen.
  • Freundschaften und Partnerschaft werden weiterhin gepflegt.
  • Die Sexualität wird keineswegs abgelehnt, weil sie zum menschlichen Wesen gehört. Voraussetzung ist, dass beide Partner harmonisieren und die Sexualität wünschen.
  • Auch die Tiere leben nach ihrem Tode hier weiter. Es fehlt ihnen an nichts, und sie werden von tierliebenden Menschen artgerecht umsorgt und gepflegt.
  • Wir essen und trinken wie ihr. Unsere Nahrung wird synthetisch hergestellt, das heißt, wir können sozusagen irdische Nahrungsmittel materialisieren. Das Fleisch, das wir essen, ist nur eine Reproduktion der Materie, und kein Tier muss für ein anderes Lebewesen sterben.
  • Es existieren hier Tierarten, die auf Erden nicht bekannt sind, zum Beispiel paradiesartige Vögel, farbenprächtige Schmetterlinge.
  • Die Temperatur ist sehr angenehm.
  • Persönlichkeit und Charakter des hier ankommenden Menschen bleiben zunächst unverändert.
  • Sämtliche Lebewesen können hinzulernen. Sie wachen in der dritten Ebene nicht mit eurem Wissen [der Kommunikatoren] auf. Die psychischen Probleme und Konflikte sind auch hier noch nicht abgeschafft.
  • Die dritte Ebene befindet sich auf einem Planeten, den wir Marduk nennen. Marduk ist durch Zeit und Raum von der Erde getrennt und kann im irdischen Sonnensystem nicht räumlich geortet werden. Marduk hat drei Sonnen. Der Planet dreht sich um eine Sonne und wird von den beiden anderen beleuchtet. Es wird nie ganz dunkel. Der Umfang von Marduk wird auf ca. 127 000 km berechnet. Sein Mond ist größer als der irdische. Marduk wird von einem einzigen großen Fluss bewässert, der in vielen Windungen über einen großen Teil des Planeten dahinzieht. Die tiefste Stelle des Flusses beträgt ca. 17 000 Meter, die breiteste Stelle 3700 Meter.
  • Die dritte Jenseitsebene ist eine Reproduktion des menschlichen Geistes.
  • Menschen, deren Vorstellungen und Auffassungen übereinstimmen, tun sich in Gruppen zusammen und bilden eine Einheit. Diese Einheit bildet die Vorstufe zur vierten Dimension.
  • Nach Überschreiten der vierten Dimension ist der Mensch vom Reinkarnationsgesetz befreit.
  • Um diese Kontakte zu euch aufzubauen, müssen wir uns eurer Welt nähern und uns so gut wie möglich anpassen. Unsere größten Schwierigkeiten sind Zeit und Energie.                                                                                                                 zurück zur Liste (top)

Schäfer, Hildegard (1989) Brücke zwischen Diesseits und Jenseits / Theorie und Praxis der Transkommunikation, Hermann Bauer KG, Freiburg, S. 238, 244, ISBN: 3-7626-0374-X

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6. Aussagen über das Jenseits, die aus Sterbeerlebnissen stammen

Ausführliche Mitteilungen Sterbender über ihre Einblicke ins Jenseits sind sehr selten. Zumeist beschränken sich Sterbeerlebnisse auf die Beobachtung von Gesten und Bewegungen der Sterbenden oder dem Anhören von deren kurzen Äußerungen. Dennoch sei hier ein außergewöhnliches Beispiel angeführt, um auch den Vergleich mit diesem Erfahrungsbereich (Stergeerlebnisse) zu ermöglichen:

Mädchen lebt 3 Tage lang vor ihrem Tod in zwei Welten

Die 10-jährige Daisy Irene Dryden lag 1864 in Marysvill, Yuba County, Kalifornien schon 5 Wochen mit Gallenfieber (alte Bezeichnung für fieberhafte Erkrankung mit Gelbsucht) im Bett, als das Fieber endlich nachließ. In den darauffolgenden 14 Tagen begann sie, sich wieder zu erholen, und sie sang wieder und wurde wieder wie vor der Krankheit.

Als ihr Vater an ihrem Bett saß, bemerkte er einen freudigen, zugleich erstaunten Ausdruck im Gesicht seines Kindes, als es auf eine Stelle oberhalb der Türe blickte und er fragte, was sie denn dort sähe. „Einen Geist, Jesus. Er sagt, ich werde eines seiner kleinen Schäfchen sein“, antwortete sie. Der Vater bestärkte sie in diesem Glauben, worauf sie sagte: „Ich werde in den Himmel zu ihm gehen“.

Am Abend des gleichen Tages entwickelte sich bei Daisy eine Dünndarmentzündung, so dass sie 24 Stunden heftig zu leiden hatte. In den darauffolgenden 3 Tagen hatte sie keine Schmerzen mehr und war bemerkenswert klar im Kopf. Sie konnte Gedichte rezitieren, die sie in der Schule gelernt hatte und konnte den Titel des Liedes nennen, das ihre Schwester Lulu ihr vorsang, und dazu die Seitenzahl im Buch angeben, auf der das Lied zu finden war.

Daisy ließ sich gerne aus der Bibel vorlesen. Als vom „Tröster“ gesprochen wurde, sagte sie: „Mama, wenn ich weggehe, wird der Tröster zu dir kommen. Und vielleicht lässt er auch mich manchmal zu dir kommen. Ich werde Allie darüber fragen“. Allie war ihr Bruder, der 7 Monate zuvor mit 6 Jahren an Scharlach gestorben war. Auf Fragen, die Daisy nicht beantworten konnte, sagte sie immer, sie wolle Allie fragen. Daraus konnte man schließen, dass sie ihn als Geist sah und mit ihm reden konnte. Diesmal konnte sie Allie gleich fragen und bekam zur Antwort, dass es manchmal möglich sein würde, die Mutter zu besuchen, aber sie werde das nicht bemerken. Sie könne dann aber zu den Gedanken der Mutter sprechen.

Am zweiten Tag bekam Daisy Besuch von ihrem Lehrer aus der Sonntagsschule. Sie sprachen ungezwungen über das Sterben. Beim Abschied sagte der Lehrer: „Nun, Daisy, du wirst bald den dunklen Fluss überquert haben“. Nachdem er gegangen war, fragte sie ihren Vater, was der Lehrer mit dem „dunklen Fluss“ meinte. Der Vater versuchte eine Erklärung, wurde aber berichtigt: „Das ist ganz verkehrt. Es gibt keinen Fluss und auch keinen Vorhang. Nicht einmal eine Linie trennt dieses Leben vom anderen“. Sie streckte ihre Arme aus und erklärte: „Es ist hier und es ist da. Ich weiß das, weil ich sowohl euch alle, als auch die da drüben zur gleichen Zeit sehen kann“.

Die Eltern baten Daisy, etwas von der anderen Seite zu erzählen. Aber sie sagte, dass sie das nicht könne, weil es so anders ist, dass sie es nicht verständlich machen könne.

Eine Nachbarin, Frau W., las Daisy aus der Bibel vor. Auf den Satz „in meines Vaters Haus sind viele Wohnungen“ reagierte Daisy indem sie sagte: „Ich sehe keine Häuser. Aber es gibt Plätze, an denen man sich trifft. Allie spricht von den Plätzen, aber nicht von Häusern. Vielleicht finde ich mein Heim, wenn ich dorthin gehe. Aber ich sehe himmlische Bäume und Blumen, die schöner sind, als ihr euch vorstellen könnt“.

Die Bibel sagt, der Himmel sei eine wundervolle Stadt“, warf die Mutter ein. „Ich sehe keine Stadt, aber vielleicht muss ich erst dorthin gehen“, antwortete die Tochter.

Eine andere Nachbarin, Frau B., glaubte nicht an ein Leben im Jenseits, obwohl sie ihren Mann und den 12-jährigen Sohn Bateman verloren hatte. Als sie von Daisys innerer Sicht erfuhr, besuchte sie die Kleine und stellte ihr verschiedene Fragen. Daisy sagte ihr: „Bateman ist hier und sagt, er lebt und es geht ihm gut. Um nichts in der Welt will er zurückkommen. Er lernt gut zu werden“. Frau B. fragte, ob Bateman seinen Vater (ihren Mann) gesehen hat und sie antwortete: „Er sagt, er habe ihn nicht gesehen; er sei nicht hier. Er sagt dir: Mach dir keine Sorgen um mich. Es ist besser, dass ich nicht aufgewachsen bin“. Diese Unterhaltung änderte die Weltanschauung von Frau B..

Am folgenden Morgen wollte Frau W. von Daisy wissen, wie sie denn wissen könne, dass Bateman jetzt glücklich sei. Als er noch lebte, war er doch ein schlimmer Junge. Er hat viel geflucht, Daisys Spielsachen gestohlen und kaputt gemacht und durfte mit niemandem spielen, weil er so böse war. Daisy antwortete: „Er ging niemals zur Sonntagsschule und hörte so viel Fluchen. Gott weiß, dass er keine Chance auf Erden gehabt hätte“.

Auch die Lehrerin der Sonntagsschule besuchte Daisy und saß bei ihr am Bett. Daisy sagte ihr, dass ihre beiden Kinder da wären. Daisy hatte nie erzählt bekommen, dass die Lehrerin zwei verstorbene Kinder hatte, die inzwischen fast erwachsen seien. Auf Nachfrage beschrieb sie die Kinder als Erwachsene, was nicht zur Vorstellung passte, welche die Lehrerin von ihren Kindern hatte. Daisy belehrte sie: „Kinder bleiben nicht Kinder. Sie wachsen heran, wie in diesem Leben“. „Aber meine Tochter Mary war gestürzt und so schwer verletzt, dass sie nicht mehr aufrecht stehen konnte“, wandte die Lehrerin ein. Daisys Antwort lautete: „Es geht ihr nun gut. Sie kann stehen und sieht wundervoll aus. Und dein Sohn schaut so vornehm und glücklich aus“.

Frau W. erkundigte sich bei Daisy nach ihrem verstorbenen Vater. Daisy konnte ihn nicht sehen und ließ Allie nach ihm suchen. Später berichtete sie: Allie lässt vom Vater ausrichten, er erwarte Frau W. im Himmel. Frau W. wollte nun wissen, warum Allie nicht sofort über ihren Vater Bescheid gewusst habe. Daisy erklärte nun: „Die Toten gehen in verschiedene Stadien oder Plätze und sehen sich nicht alle untereinander. Aber die Guten sind im Zustand der Gesegneten“.

Die Schwester Lulu sang Daisy ein Lied von den Engeln vor. Am Ende kommentierte Daisy: „Ist es nicht komisch? Wir dachten immer, Engel hätten Flügel. Dabei haben sie gar keine“. Lulu wandte ein: „Aber sie müssen welche haben. Wie sollten sie sonst vom Himmel herunterfliegen“? Darauf Daisy: „Aber sie fliegen nicht; sie kommen einfach so. Wenn ich an Allie nur denke, ist er da“.

Auf weitere Fragen ergänzte Daisy: „Ich sehe die Engel nicht die ganze Zeit. Aber wenn ich sie sehe, scheinen die Wände wegzugehen und ich kann endlos weit sehen. Man kann die vielen Menschen, die ich dort dann sehe, gar nicht alle zählen. Einige sind nahe, und ich kenne sie. Andere habe ich nie zuvor gesehen. Mary C. z. B. lächelt mich an. Sie hatte so einen schlimmen Husten. Aber nun geht es ihr gut, und sie sieht prächtig aus.

Als Daisys Mutter bei Daisy auf dem Bettrand saß, sagte Daisy: „Mama, ich wünschte, du könntest Allie sehen. Er steht neben dir.“ Die Mutter drehte sich unwillkürlich um, und Daisy berichtete weiter: „Er sagt, dass du ihn nicht sehen kannst, weil deine spirituellen Augen geschlossen sind. Aber ich kann ihn sehen, weil mein Körper nur noch mit einem Lebensfaden mit meinem Geist verbunden ist.“ „Sagt er das gerade?“, fragte die Mutter. „Ja, im Moment“, antwortete Daisy. „Aber wie kannst du dich mit ihm unterhalten, wenn sich deine Lippen nicht bewegen und ich nichts höre?“, fragte die Mutter weiter. „Wir sprechen miteinander, indem wir denken“, antwortete Daisy lächelnd.

Wie sieht Allie aus? Trägt er Kleider?“, wollte die Mutter nun wissen. „Nicht solche, wie wir anhaben“, antwortete Daisy. „Sie sind weiß, herrlich fein und glitzernd und ohne Falten“. „Kleider aus Licht, wie in den Psalmen zu lesen?“, präzisierte der Vater. „Oh, ja, so ist es richtig ausgedrückt“, bestätigte Daisy.

Am Morgen des dritten Tages, an dem sie starb, bat Daisy ihre Mutter um einen Spiegel. Sie schaute sich darin an und sagte dann: „Mein Körper ist verbraucht. Er gleicht dem alten Kleid von Mama, das im Schrank hängt. Sie trägt es nicht mehr, und ich werde meinen Körper nicht mehr anhaben, weil ich einen neuen, spirituellen Körper habe, der an die Stelle des Körpers tritt. Du wirst meinen Körper ins Grab legen, weil ich ihn nicht mehr brauche. Ich werde einen so schönen Körper haben wie Allie.

Um halb neun am Abend sagte Daisy ihren Eltern: „Um halb zwölf wird Allie kommen und mich abholen.“ Vorher hatte sie sich laut von den Bäumen, den Blumen und dem Himmel verabschiedet. Um Viertel nach elf verkündete Daisy, dass Allie nun gekommen sei, und bat ihre Eltern, ein Lied zu singen. Um halb zwölf tat sie, wie angekündigt, ihren letzten Atemzug.

Das Besondere dieses Falls liegt in der langen Zeit von 3 Tagen, die Daisy bei geistiger Klarheit gleichzeitig in zwei Welten verbrachte. Sie war als Kind von 10 Jahren weltanschaulich noch nicht so geprägt wie ein Erwachsener, insbesondere war sie nicht im Geringsten nach mystischen oder spiritistischen Lehren erzogen worden. Daisys Schilderung des Jenseits entsprach in keiner Weise den religiösen Vorstellungen, die sie von der Sonntagsschule her kannte. Sie ähneln aber denen aus anderen Erfahrungsbereichen.

Natürlich hatte das Erlebnis mit ihrer Tochter Daisy einen prägenden Einfluss auf die Eltern. Der Vater forschte im griechischen Text des Neuen Testaments nach und verfasste 1872 mehrere Artikel über die Auferstehung der Toten.

Der ursprüngliche Bericht über diesen Fall wurde von Prof. Dr. James H. Hyslop im „Journal of the American Society for Psychical Research“ herausgegeben und kann damit als korrekt wiedergegeben angesehen werden.
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Barrett, Sir William (1926) Death-Bed Visions, Methuen, London, S. 56, ISBN: keine
Mattiesen, Dr. Emil (1987) Das persönliche Überleben des Todes, Bde. 1-3, de Gruyter, Berlin, I S. 82, ISBN: 3-11-011334-1

Literatur über die “Gesetze des Jenseits”

Bücher, die mehr als nur einen Erfahrungsbereich (NTEs, Rückführungen, mediale Durchgaben etc.) auswerten, um über das Jenseits zu berichten, sind folgende:                                                                                                                                                      zurück zur Liste (top)

Bernard Jakoby (2001) Das Leben danach. Was mit uns geschieht, wenn wir sterben, Langen Müller, ISBN: 3-7844-2832-0
Holzer, Hans: (1979) Hinter der Grenze des Todes / Die Gesetze des Jenseits, Goldmann, München, ISBN: 3-442-11713-5
Jacobson, Nils-Olof (1973) Leben nach dem Tod / Über Parapsychologie und Mystik, Econ, Düsseldorf, S. 325ff, ISBN: 3-430-15004-3
Lucas, Winafred Blake (1993) Regression Therapy/ A Handbook for Professionals, Volume I: Past-Life Therapy; Vol. II: Special Instances of Altered State Work, Deep Forest Press, Crest Park, USA, S. 195ff
George W. Meek: (1980) After we die, what then?, Metascience Corp. , ISBN: 0-935-436-00-6
Fontana, David (2005) Is there an Afterlife?/ A Comprihensive Overview of the Evidence, O-Books, ISBN: 1-903816-90-4, Kapitel 18: The Nature of the Afterlife, S. 443
Fontana, David (2009) Life Beyond Death / What Should We Expect?, Watkins Publ., London, ISBN: 987-1-905857-97-5
Grosso, Michael Ph. D. (2004) Experiencing the Next World Now / The other Side is closer than you think, Paraview Pocket Books, London,
ISBN: 0-7434-7105-9
Klimo, Jon (1988) Channeling / Der Empfang von Informationen aus paranormalen Quellen, Bauer, Freiburg, ISBN: 3-7626-0352-9

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